Metro-Marathon ein voller Erfolg für den Angerland-Lauftreff

Beim diesjährigen Metromarathon in Düsseldorf gingen mehr als 20.000 Teilnehmer an den Start.

Bei besten Laufbedingungen und strahlendem Sonnenschein wurde der Marathon für viele zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Andrea Adam, Silvia Bock und Christof Müller (v.l.n.r.)

Vom Angerland LT Lintorf wagten sich zwei „Neulinge“ auf die Strecke. Christof Müller brachte seinen ersten Marathon ins Ziel am Rheinufer. Es war für ihn ein unbeschreibliches Gefühl, diese eine Ziellinie nach 4:34:45 Stunden zu überqueren. Silvia Bock orientierte sich konsequent an den Pacemakern für die Ziel-Zeit von 5:00 Stunden. Ohne einen einzigen Einbruch lief sie die gesamte Strecke in gleichbleibendem Tempo durch. Nach 4:58:10 Stunden „schwebte“ sie als 10. (!) ihrer Altersklasse ins Ziel. Der gesamte Lauf hat ihr sehr viel Spaß bereitet.

Während ihrer Trainingsvorbereitungen in den Gruppen vom Lauftreff konnten sich beide viele Tipps erfahrener Läufer für ihren ersten Marathon einholen.

Andrea Adam musste ihre Vorbereitung krankheitsbedingt etwas unterbrechen, hatte aber bereits am Start ein sehr gutes Gefühl. Geplant war eine Ziel-Zeit von unter 3:40 Stunden, welche sie mit 3:31:34 Stunden deutlich unterbot. Sie lief – unterstützt von Martin Brandenburg – ein gleichbleibendes Tempo und kam sogar als Neunte Ihrer Altersklasse ins Ziel. Ein großartiges Ergebnis, wenn man das starke Teilnehmerfeld aufgrund der deutschen Meisterschaften berücksichtigt.

Bei der erstmaligen Auflage des Halbmarathons konnte Markus Busch in einer sehr guten Zeit von 1:56:28 Stunden das Rennen beenden.

Alle vier freuten sich über die Unterstützung des Lauftreffs an der Strecke, sei es durch Anfeuern, Antreiben oder Getränke reichen.

Uwe Möchel

Uwe Möchel feierte beim HASPA Marathon in Hamburg ein gutes Comeback. Bei schwierigen Bedingungen mit Kälte und Dauerregen hatten es alle Läufer schwer, ihre angestrebten Ergebnisse zu erreichen. Trotzdem blieb Uwe Möchel mit 3:55:15 unter der magischen Grenze von vier Stunden.

Dirk Grospitz

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