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Essener Seelauf am Baldeneysee am 3. Oktober 2021

  • Der Regen war warm …
  • ein Angerländer Quartett am Start …
  • gute Stimmung trotz Seewind und Dauerregen …
  • Kaffee und Brote für alle

Aber der Reihe nach: Es gab Regen (und davon sehr viel) und Seewind aus allen Richtungen.

Die richtige Auswahl der Wettkampfkleidung war an diesem Tag mitentscheidend. Nicht zu warm, insbesondere keine Regenjacke, sondern im Angerland-blauen T-Shirt und kurzer Hose war bei fast 18 Grad angesagt.

Pünktlich um 10:00 Uhr fiel der Startschuss. Die 14,2 km lange Strecke war flach aber leider mit vielen großen Pfützen versehen. Auf den ersten Kilometern wurden diese noch fleißig umrundet, später galt es einfach den kürzesten Weg zu finden.

Alle vier Angerländer fanden schnell ihr Tempo, das sie mit gewohnter Routine bis zum Schluss beibehalten konnten. Vorneweg liefen Monika Kamp (1:23:41), die zweite Ihre Altersklasse wurde, und Josef Müller (1:23:43), dann Ulrike Kobek (1:27:27) und am Ende, aber fast noch in Sichtweite kam Marcus Eichler (1:29:44) ins Ziel. Das Fazit lautete einhellig: „Endlich mal wieder ein richtiger Wettkampf, endlich mal wieder ein Stück Normalität“. Und danach gab es Kaffee und Brote für alle, sauber „Corona-gerecht“ verpackt und auf jeden Fall lecker, nach einem anstrengenden Wettkampf.
Nächstes Jahr nehmen wir gerne wieder teil. (Vielleicht dann mit ein paar zarten Sonnenstrahlen im Ziel?)

Marcus Eichler

Kann man eigentlich den ersten Halbmarathon genießen?

von Henni Weigel

Ich weiß nicht, ob sich die erfahrenen Läufer noch an Ihren ersten Halbmarathon und auch an die Vorbereitung auf diesen Lauf erinnern können. Oder hat von den „Nichtläufern“ oder Freizeitläufern schon einmal jemand daran gedacht einen Halbmarathon laufen zu wollen und es fehlte bisher der Mut und/oder die Motivation dazu? Nun denn ….lest weiter!
Ich bin seit ca. sieben Jahren beim Angerland Lauftreff Lintorf. Dort laufe ich regelmäßig, zweimal die Woche in der 8 km/h Gruppe (eine Stunde). Wettkampferfahrung hatte ich zuvor nur wenig gesammelt und diese hauptsächlich auf Läufe bis zu 10 km.
Wie kommt man also dazu, die Pobacken zusammen zu kneifen und für einen Halbmarathon zu trainieren? Vor allem dann, wenn man bereits ein Alter erreicht hat, in dem „Nichtläufer“ einen für verrückt erklären.
Die tolle Gemeinschaft in unserem Angerland Lauftreff, die vielen Gespräche mit erfahrenen Läufern, doch noch mehr der Blick in die strahlenden, zufriedenen Gesichter von Finishern bei zurückliegenden Läufen, erweckte in mir den Willen auch mal dabei sein zu wollen. Doch dass dieses Ziel nicht mal eben zu erreichen ist, sollte ich noch zu spüren bekommen.
So habe ich mich also für den großen Halbmarathon durch die Bundeshauptstadt Berlin am 22. August angemeldet.
Ca. 14 Wochen vorher erhöhte ich meine Laufeinheiten auf 3mal die Woche, wobei am Wochenende (meist sonntags) ein längerer Lauf in einer kleinen Gruppe mit Angerländer-Berlin-Startern gemeinsam absolviert wurde. In der Gemeinschaft lässt sich das Training einfach besser und vor allem motivierter angehen. Ab Kilometer „10“ wurde jede Woche ein weiterer Kilometer mehr gelaufen und bis zum Halbmarathon hatte ich mich auf zwei Läufe á 17 km und einen Lauf von 18 km heran getastet. Meine jungfräulichen, ersten 21 Kilometer wollte ich in Berlin erleben. Doch ich hätte niemals zuvor gedacht, dass sich jeder Kilometer mehr im Training wie ein Meilenstein anfühlen würde. Kein Lauf war wie der andere und leider wurde auch die Kondition nicht kontinuierlich besser, so dass dies sehr an meiner Psyche zerrte. Dazu kam nach einem der längeren Läufe – zwei Stunden Unwohlsein, ich konnte nichts essen und wollte nur schlafen. „Was mache ich falsch“ und „warum mache ich das eigentlich“ waren die Fragen, die ich mir mehr als einmal gestellt habe. „Das ist mein „erster und letzter Halbmarathon“ hörte man mich sagen. Hinzu kam, dass das Training in die Sommermonate fiel – nicht meine Laufzeit! Wäre der Berlin-Halbmarathon wegen Corona nicht zweimal verschoben worden, hätte ich in den kühleren Monaten trainiert und den Wettkampf Anfang April gehabt; so aber fand er Ende August statt! Meine Sorge war „wie warm wird es in Berlin wohl sein“? – Hohe Temperaturen könnten das „Aus“ für mich bedeuten! Ein weiteres Problem: „Was frühstückt man vor einem Halbmarathon“? Hier musste ich auch meine Erfahrung machen, da mich während des Trainings nicht selten „Seitenstiche“ plagten. Ohne den Zuspruch meiner lieben Mitläuferinnen hätte ich bestimmt nicht durchgehalten.
Dann das Wochenende in Berlin. Das Ereignis naht! Die Anreise erfolgte bereits Freitag mit 18 Läufern des Lauftreffs. Wir hatten entspannte 1 1/2 Tage vor dem Lauf, haben viel gelacht und tolle Gespräche gehabt. Am Samstagabend erhielt ich noch zwei wichtige Hinweise von Mitläufern: „Es darf ruhig weh tun und kann sich auch mal sch… anfühlen“ – deswegen bin ich keine schlechte Läuferin! Aber besonders hilfreich war die Erfahrung von Gladys, die mir Ihre Geschichte von einem Ihrer Läufe erzählte, in der ihr eine Läuferin begegnet war, die jeden Kilometer gefeiert hat! Gladys hatte sich von ihr regelrecht anstecken lassen. Das blieb mir im Kopf und ich nahm mir vor, auch jeden Kilometer innerlich zu feiern und nicht fortwährend zu rechnen, wie viele Kilometer noch bis zum Ziel zu laufen sind!
Beeindruckend, ja überwältigend war dann das Gelände, auf dem sich die 15.000 Läufer des diesjährigen Berlin Halbmarathons einfanden. Was für eine logistische und organisatorische Meisterleistung und ich stehe mittendrin, ich bin ein Teil des Ganzen, meine Startnummer und mein Bändchen am Handgelenk zeichnen mich dafür aus. Die Aufregung ist gar nicht so groß, wie ich es mir zuvor ausgemalt hatte. Dafür sind die Angerländer, die in der letzten Startwelle starten, viel zu locker. Doch die Siegessäule, welche wir kurz nach dem Start umlaufen werden, thront vor uns und lässt ahnen, dass es ein beeindruckender Lauf werden wird und das gibt einem ein gutes, starkes Gefühl.
Der Startschuss fällt und ich freue mich so richtig, jedes neue Kilometerschild zu sehen. Aber der Einbruch kommt. Ich glaube schon nach 9 Kilometern kann ich das für mich flotte Tempo nicht mehr halten, breche ein und nehme einen Schluck aus meiner Flasche (Apfelsaft, Zucker). Ab da nehme ich jeden Kilometer einen kleinen Schluck. Ich freue mich auf jede Wasserversorgungsstelle, an der ich kurz anhalte und das kalte Wasser genieße. Dazwischen muss ich Gott sei Dank keine Gehpausen einlegen, im Gegensatz zu manchen Trainingsläufen. Die letzten drei Kilometer sind hart, aber da meine Angerländer-Mitläuferin Martina mir nicht von der Seite weicht (sie hätte den Halbmarathon in einer besseren Zeit schaffen können), schaffe ich auch diese Strecke noch. Das Brandenburger Tor ist endlich in Sicht, ein paar Angerländer Läufer stehen zum Anfeuern an der Zielgerade und ich finishe tatsächlich meinen ersten Halbmarathon. Richtig verstehe ich das aber erst einen Moment später. Zu groß ist die Müdigkeit und war der Fokus aufs Ziel gerichtet. Aber als mich dann aus unserer Gruppe ein paar Angerländer, die trotz einsetzendem Regen geblieben sind, umarmen und beglückwünschen, bin ich den Tränen nahe und dankbar, es gut und unbeschadet gemeistert zu haben.

Ob man den ersten Halbmarathon also genießen kann?
Ich habe es genossen an meine Grenzen gegangen zu sein und mir etwas erkämpft zu haben, woran ich nicht immer geglaubt habe. Zu wissen, dass man etwas schaffen kann, wenn man es nur angeht, ist toll. Geholfen hat mir auf jeden Fall die Gemeinschaft und ich genieße sicherlich meinen Erfolg, vom dem ich noch lange zerren kann.
Jetzt weiß ich, wie es geht und das man es wirklich schaffen kann. „Es ist mein erster und letzter Halbmarathon“ …… diese Aussage ist nur in einem Punkt sicher! Vielleicht traue ich mich ja noch einmal…..

Henni Weigel

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin

Beinahe 1,5 Jahre mussten 14 Läufer des Angerland Lauftreffs warten, um beim 40. Generali-Halbmarathon in Berlin zu starten.

Ursprünglich für April 2020 geplant, wurde die Veranstaltung coronabedingt 2mal verschoben. Durch diese Verschiebung konnten leider nicht alle zunächst angemeldeten Angerländer in Berlin starten.

Wochen vor dem Lauf stieg die Spannung immer mehr. Sollte der Halbmarathon in letzter Minute doch noch abgesagt oder erneut verschoben werden? Wir hatten Glück und konnten uns Ende August auf den Weg nach Berlin machen.

Bis Samstag, den 21.8. waren alle Angerländer Läufer und Unterstützer in Berlin angekommen. Zunächst galt es die Startunterlagen im alten Berliner Flughafen Tempelhof abzuholen.

Die gute Organisation des Laufes fiel hier schon auf. Alle Besucher und Läufer, die auf das Gelände wollten, wurden akribisch überprüft. Nach der 3G-Regel erhielt man Zugang zum ehemaligen Flughafen und konnte seine Startunterlagen an einem der zahlreichen Schalter abholen. Eine kleine Messe mit Artikeln für Läufer, wie Bekleidung, Schuhe, Käppis, Energy Gels etc. durfte hier natürlich auch nicht fehlen.

Die am Eingang an den Handgelenken eines jeden Läufers festgemachten Bändchen in grün (Corona 3-G-Nachweis) und rot (Läufer-Nachweis, Zugang zum Startbereich) zeichneten uns nun als geprüfte Halbmarathon-Teilnehmer von Berlin aus.

Um die Stadt ein wenig kennenzulernen und unsere Kräfte zu schonen, entschieden wir uns am Samstag zu einer gemütlichen Sightseeing-Bootsfahrt über die Spree. Der Wettergott meinte es dabei sehr gut mit uns und wir durften diese Tour bei strahlendem Sonnenschein genießen.

Am Abend feierten wir zusammen unsere eigene „Pasta-Party“, sprich wir waren alle zusammen bei einem Italiener, um unsere Kohlenhydratdepots vor dem 21 km-Lauf noch einmal ordentlich zu füllen. Auch das ein oder andere Glas Bier (am Abend vor dem Lauf empfiehlt sich alkoholfrei) war dabei hilfreich.

Überrascht wurden wir an diesen fröhlichen Abend von den Angerländern Marcus Eichler und Uli Kobek, die auf einmal „auf der Matte standen“. Die beiden hatten sich auf den Weg nach Berlin gemacht , um uns Läufer entlang der Strecke zu unterstützen. Dabei hatten sie auch einen ausgeklügelten Zeitplan, um möglichst alle ALT-Läufer mehrfach an der Strecke anzufeuern und auch Getränke zu reichen. Das war großartig!

An dieser Stelle herzlichen Dank für die tolle Unterstützung, natürlich auch die von den mitgereisten nicht am Halbmarathon teilnehmenden Partnern (Martina, Carolin, Markus) und darüber hinaus die vielen guten Wünsche (z.B. „schnelle Beine“, „genießt den Lauf“, „kommt alle gesund wieder“, etc.) die uns per WhatsApp von anderen Angerländern erreichten.

 

Nach einer mehr oder minder guten Nacht versammelten sich die meisten Angerländer Läufer am Sonntagmorgen bereits um 7.00 Uhr zu einem kargen Frühstück. 2 halbe Brötchen mit Honig und ein oder zwei Kaffee schienen durchaus ausreichend. Der Magen sollte ja auch für den bevorstehenden Lauf nicht zu voll sein.

Gegen halb neun machte sich der Großteil der Angerländer auf den Weg zum Tiergarten, wo sich der Start des Halbmarathon befand. Der kleinere und sehr viel schnellere Teil unserer Truppe stand zu diesem Zeitpunkt sogar schon an der Startlinie.

Der traditionelle Halbmarathon in Berlin startet in nach Zielzeiten gestaffelten Läufer-Wellen. In den vordersten Reihen befanden sich dabei Gladys Just und Björn Tertünte.

Zunächst fuhren wir allerdings vom Hotel 2 Stationen mit der U-Bahn zum Brandenburger Tor. Dabei hatten wir mit unseren Startnummern sogar den ganzen Tag freie Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln von Berlin. Die Bahn war voll mit anderen Läufern und es herrschte eine schöne, vorfreudige Stimmung. Wir liefen zum Tiergarten und Eingang des abgesperrten Halbmarathon-Geländes, dabei wurden unsere grünen/roten Bänder natürlich überprüft. Das gesamte Gelände war sehr großzügig, sodass Abstände recht gut eingehalten werden konnten. Selbstverständlich mussten alle Läufer bis zum Überqueren der Startlinie Maske tragen. Das war freilich etwas warm, aber eben auch nicht zu ändern.

Die meisten von uns starteten in der letzten und größten Starterwelle um 10.05 Uhr. Spätestens jetzt war die Menge in allerbester Stimmung, da der Moderator kurz vor dem Startschuss noch einmal fetzige Musik auflegte und die Menge zu Mitmachen von lustigen Armbewegungen und Trippelschritten animierte. Das hatte Flashmob-ähnlichen Charakter.

Startschuss. Startlinie. Die Masken runter und los geht’s. Die letzte Welle der insgesamt ca. 15.000 Halbmarathon-Starter setzte sich in Bewegung. Ein tolles Gefühl. Vor uns die Siegessäule. Das war doch schon mal ein gutes Zeichen. Die Menge macht Tempo, jetzt bloß nicht zu schnell werden.

Das Wetter war prima, ca. 18 Grad, bedeckt und eine tolle Strecke durch Berlin lag vor uns. Endlich konnten wir wieder mit vielen Gleichgesinnten einen Lauf absolvieren. Auf diesen Moment hatten nicht nur die Angerländer mehr als ein Jahr lang gewartet.

Normalerweise starten bei diesem Halbmarathon in Berlin 35.000 Teilnehmer. Die Anzahl wurde wegen Corona allerdings deutlich reduziert. Der Lauf ist eine Generalprobe für den Marathon Ende September diesen Jahres.

Wir liefen an der Siegessäule vorbei, Richtung Ernst-Reuter-Platz. Für die Läufer war natürlich der komplette Verkehr gesperrt und so rannten wir über die lange Otto-Suhr-Allee auf das Schloss Charlottenburg zu. Bis dahin hatten wir schon 4km in den Beinen. Leider hatten wir keine Zeit für eine Besichtigung. Weiter ging es über die Schlossstraße und den Kaiserdamm. Bei all diesen tollen Straßennamen fühlten wir uns richtig königlich. Nach etwa 8km hatten wir auch schon den berühmten Kurfürstendamm erreicht. Etwa 3km lang war der Weg vorbei am KaDeWe und am Ende konnten wir sogar die Gedächniskirche bestaunen. Stadtbesichtigung heute auf eine ganz andere Art. Über die Hälfte der  Strecke lag nun schon hinter uns. Die Potsdamer Straße zog sich etwas in die Länge, allerdings mussten wir ab hier nur noch 4km schaffen. Da! Martina, ein Winken, sie feuert uns von der Seite an und läuft sogar ein Stückchen mit. Das ist Motivation. Derart beflügelt liefen wir weiter. 300m später standen unsere Unterstützer Marcus und Uli an der Seite. Schön, wenn man so nett angetrieben wird. Es gab viele Zuschauer am Straßenrand, aber unter normalen Bedingungen (ohne Corona) wären es sicher noch einige mehr gewesen.

Nach 17 km fällt das Atmen schwerer, die Beine werden müde und man denkt ans Ziel. Es ist nicht mehr weit. Da noch viele Läufer auf der Strecke sind, ist es nicht so schlimm. Man ist ja nicht allein.

Gladys und Björn sind mit ihrem Lauf schon lange fertig und spornen die restlichen Angerländer kurz vor dem Ziel noch einmal richtig an. Und da ist es: das Brandenburger Tor! Wir liefen mit einem Gefühl der Genugtuung hindurch und überqueren kurz dahinter die Ziellinie. So schön doch der Lauf war, so schnell war er auch vorbei. Stolz nehmen wir unsere Medaillen entgegen und trinken erst einmal zwei Erdinger alkoholfrei. Die haben wir uns so richtig verdient!

Gerade haben es alle Angerländer ins Ziel geschafft, da schüttet es wie aus Eimern. Langsamer hätten wir nicht sein dürfen. Auf der Strecke wäre der Guss wohl nicht so schön gewesen.

Wir machen uns auf den Weg zurück ins Hotel. Die freie Fahrt mit der U-Bahn nutzt uns nichts. Sie ist zu voll, wir beschließen zurück zum Hotel zu gehen. Den Nachmittag nutzen wir um uns zu erholen und treffen uns alle zusammen erst wieder zum Abendessen, um das sehr kurzweilige Wochenende abzuschließen und unsere erfolgreichen Läufe zu feiern. Gesprächsstoff gab es genug und die Unterhaltungen werden beim nächsten Lauftreff in Lintorf am Parkplatz Hinkesforst bestimmt fortgesetzt.

Gladys Just absolvierte ihren Lauf als Vorbereitung auf den Berlin Marathon in wenigen Wochen in der tollen Zeit von 1:40:04 h und 15. ihrer Altersklasse. Björn Tertünte konnte den Halbmarathon in der fabelhaften Zeit von 1:14:26 h als 2. seiner Altersklasse und 73. insgesamt finishen. Äußerst zufrieden war auch Dirk Grospitz der das Ziel in einer Zeit von 1:38:46 h erreichte.

Auch alle anderen Angerländer Läufer gaben ihr Bestes und „finishten“ mit folgenden Zeiten:

Bei den Frauen: Sylvia Bock: 2:28:47 h, Christel Dietle-Marx: 2:28:02 h (persönliche Bestzeit),
Martina Hilgers: 2:52:22 h, Bettina Huysmann: 2:15:53 h, Geli Pohl: 2:41:51 h,
Petra Schmitz: 2:31:17 h, Henni Weigel: 2:52:23 h (1. Halbmarathon)

Bei den Männern: Carsten Huysmann: 2:08:22 h, Wilfried Kostbahn:2:19:15 h, Michael Pohl 2:31:48 h, Norbert Schmitz: 2:30:59 h

Resümee: Ein tolles, sportliches Wochenende mit einer Menge Spaß! Gerne wieder.

 

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